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Wiener FahrschullehrerInnen fahren Bim

FahrlehrerInnen sitzen normalerweise in einem Kfz am Beifahrersitz und bilden Führerscheinanwärter in der Fahrpraxis aus. In den Wiener Fahrschulen machen dies rund 650.

Durch eine Kooperation der Wiener Linien und der WKW-Fachvertretung Wien der Fahrschulen nehmen künftig angehende FahrlehrerInnen im Führerstand einer Straßenbahn Platz und dürfen diese unter erfahrener Aufsicht von Ausbildner der Wiener Linien auch steuern. Ziel für 2011 ist es mehr als 50 FahrlehrerInnen, welche sich in Ausbildung befinden, den Führerstand einer Bim näher zu bringen. Somit sollen die FahrlehrerInnen die Gefahren welche bei einer Straßenbahn lauern, wie z.B. der lange Bremsweg einer ULF-Niederflur-Straßenbahn (Leergewicht: 43 Tonnen), richtig eingeschätzt werden.

Wien verfügt über das fünftgrößte Straßenbahnnetz der Welt und die mehr als 500 Straßenbahnzüge transportieren täglich rund 500.000 Fahrgäste. Umso wichtiger ist es, dass Wiener Autofahrer auf Straßenbahnen besonders acht geben, damit Gefahrensituationen erst gar nicht entstehen. Durch diese Kooperationen soll das Fahranfänger vermittelt werden - Herbert Wiedermann, Obmann der Fachvertretung Wien der Fahrschulen: "Die geschulten FahrlehrerInnen werden nach ihrem Training ihre Erfahrungen im Rahmen der Fahrschulausbildung weitergeben"

veröffentlicht am 17.03.2011

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