Informationen zur Sportwagenvermietung

Der große Traum vom Sportwagen

Weit über 300 PS (umgerechnet 220 kW), 4000cm Hubraum, Höchstgeschwindigkeiten von 300km/h und ein Motorengeräusch das einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Wer träumt nicht davon, einmal in so einem Geschoss zu sitzen, das Gaspedal durchzutreten und sich den Fahrtwind ins Gesicht wehen zu lassen, während man mit 250 Sachen über die Autobahn jagt?

Dieser Traum platzt jedoch ganz schnell, wenn man realisiert das Autos wie Ferrari, Porsche und Co preislich im sechsstelligen Bereich angesiedelt sind und eher was für die gut betuchte High Society sind.

Gottseidank kann man heutzutage allerdings darauf verzichten sich einen solchen Wagen gleich zu kaufen, nur um in den Genuss eines solchen Erlebnis zu kommen. Hierfür reicht es aus, auf einen der vielen Sportwagenvermieter zurück zugreifen um sich seinen Traum zu erfüllen.

Dies ist sicherlich die günstigere Alternative. Schnell noch den Mietvertrag unterschreiben, den Schlüssel entgegennehmen und man ist zumindest für ein zwei Tage stolzer Besitzer eines Lamborghinis oder Maseratis.

Damit ihr Traum aber nicht zum Albtraum wird und Sie sich plötzlich mit bösen Überraschungen konfrontiert sehen, sollten Sie allerdings ein paar Dinge beachten.

Allzu schnell sind Kratzer in der Stoßstange oder kleine Schönheitsfehler im Innenraum entstanden und wenn es bei solchen Geschwindigkeiten mal richtig kracht und zu einem Unfall kommt, hat der Wagen meist gleich Totalschaden und Sie eine Rechnung mit hohem Selbstbehalt bei der Versicherung, weil Sie sich das Kleingedruckte im Mietvertrag nicht durchgelesen haben.

Dies sollten Sie tunlichst vermeiden und sich vorab beim Anbieter über alle möglichen Kosten aufklären lassen. Hierzu zählen natürlich in erster Linie die Kosten für die Fahrzeugmiete und eventuelle Selbstbehalte die bei Schäden auf Sie zukommen könnten. Lassen Sie sich auf jeden Fall die Gesamtkosten erklären und nehmen Sie sich ausreichend Zeit den Vertrag (auch das Kleingedruckte) zu lesen, bevor Sie den Mietvertrag unterzeichnen.

Desweiteren sollten Sie sich über Ihre Freikilometer informieren lassen. Oft ist für die Dauer der Miete nur eine bestimmte Kilometerzahl frei. Alles darüber hinaus wird zusätzlich abgerechnet. Nicht zuletzt sollten Sie auch darauf achten, den Wagen wieder pünktlich und sauber zurück zugeben, da auch dafür oft Aufschläge verlangt werden.

Fahranfängern ist von der Anmietung eines solchen Sportwagens allerdings abzuraten! Schnell wird die eigene Fahrleistung überschätzt, der Wagen bei diesen Geschwindigkeiten außer Kontrolle geraten und die Fahrt endet mit einem Totalschaden und im Krankenhaus.

Beachten Sie jedoch diese wenigen Punkte und kalkulieren alle Eventualitäten mit ein, können Sie Ihren Traum vom Sportwagen zumindest für ein paar Tage unbekümmert genießen!

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